
Angst...
kann man überwinden!
Was steckt hinter den Angstgefühlen?

Das Fliegen mit dem Flugzeug ist statistisch gesehen 20 mal sicherer als Autofahren. Warum haben Menschen also Angst vor dem Fliegen mit dem Flugzeug und steigen beruhigt ins Auto ein. Es ist die Angst vor nicht mehr auf dem Boden zu stehen, keinen Halt mehr zu haben, nicht mehr am Steuer zu sitzen, keine Kontrolle zu haben, nicht sofort stoppen zu können, nicht nach eigenem Willen aussteigen zu können und vieles mehr. Wie bei der Flugangst steckt auch bei vielen anderen Ängsten etwas anderes hinter der Angst selbst. Angst kann mit rationalen Argumenten meist nicht begründet werden.
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Ängste und ihre Ursachen sind vielfältig. Egal ob Angst vor Prüfungen, der Gehaltsverhandlung, Höhenangst, Spinnenangst, Flugangst, Klaustrophobie, Angst vorm Versagen, Angst nicht gut genug zu sein, nicht entsprechen zu können, kein Geld zu haben, Angst vor der Zukunft, vor Krankheit, Angst vor Einbrechern, vor dem inneren Schweinehund und vielem mehr.
Angst an sich ist nichts negatives, da Angst auch vor Gefahr schützen kann. Doch wann wird Angst zum Problem.
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Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.
Epiktet

Angst ist Schutz und fördert Entwicklung
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Grundsätzlich ist Angst ein angeborenes Gefühl, das zur emotionalen Grundausstattung des Menschen gehört. Komplexe Vorgänge im Gehirn und im Hormonsystem versetzen den gesamten menschlichen Organismus in Alarmbereitschaft. Deshalb wird Angst als unangenehm und störend empfunden. Sie ist jedoch ein wichtiger Bestandteil der gesunden seelischen Entwicklung und schult den Menschen im Umgang mit Gefahren. Die Menschheit wäre ohne Angst vermutlich ausgestorben. Angst fördert sogar Entwicklungsprozesse. Wann immer man eine furchtauslösende Situation bewältigt hat, wächst die eigene Autonomie und das Gefühl der Selbstwirksamkeit.
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Wenn Angst außer Kontrolle gerät
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Im Laufe unseres Lebens können durch Erziehung, Erfahrung, Erlebnisse, Erzählungen, Unfälle, Berichte, Medienkonsum, vermeintliche gesellschaftliche Anforderungen verschiedene Gedankenmuster, Glaubenssätze, Erwartungshaltungen im Gehirn bzw. Unterbewusstsein ein außer Kontrolle geratenes Angstmuster bilden. Wie z.B. ein geringer Selbstwert der uns vor jeder Prüfung oder sonstigen Herausforderung vor Angst beinahe erstarren lässt. Genau dann wird Angst zum Problem.
Wenn eigenständiges, rationales Handeln nicht mehr möglich wird, wenn die Nacht zum Tag ist, wenn die Beklemmung, die Trockenheit im Mund, das Herzklopfen so groß wird, dass die Stimme versagt, wenn der Schweiß auf den Handflächen Perlen bildet, wenn der Zustand über Stunden, Tage, Wochen anhält. Dann wir die Angst zum Problem und dann solltest du das ernst nehmen und die Chance ergreifen dich weiter zu entwickeln.
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Du hast schon viel probiert
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Du hast schon viel versucht das in den Griff zu bekommen, hast an Seminaren teilgenommen und bist noch immer keinen Schritt vorwärts gekommen. Dann wirst Du mit Neuromentaltraining eine völlig neue Methode kennenlernen, mit der Du Schritt für Schritt vorankommen wirst.
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Eine andere Bewertung und neue Perspektive
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Mit den Methoden des Neuromentaltrainings und der Neuroplastizität des Gehirns, die Eigenschaft sich ständig anpassen zu können, lernst du der Angst zu begegnen. Du lernst den Fokus weg von der Angst hin zu einer neuen Identität, mit einem dynamischen, sicheren Selbstbild zu richten. Es erwarten dich viele Tools, die dir helfen Vertrauen zu gewinnen, dein Mindset zu ändern, positiv in Zukunft zu blicken. Du wirst mit einer völlig anderen Ausstrahlung durch den Tag gehen.
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Worauf wartest Du, hab keine Angst - probiers aus.

